Eine neue Wohnung oder ein neues Haus sind immer eine Chance, nicht nur den Wohnraum an die Platzbedürfnisse der Familie anzupassen, sondern auch den Wohlfühlfaktor zu steigern. Doch das erfordert nicht nur ein wenig Talent, sondern besonders eine ideale Vorbereitung, besonders bei kleinen Wohnungen.
Mitspracherecht für alle
Im neuen Heim sollen sich alle Beteiligten wohlfühlen. Deshalb ist ein Alleingang nicht angebracht. Man sollte möglichst alle Mitglieder der Familie oder auch der Wohngemeinschaft in die Entscheidungen miteinbeziehen. So vermeidet man Stress und schnelle Änderungswünsche, die wiederum Arbeit nach sich ziehen. Es sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden. Über Entscheidungen sollte man auch einmal eine Nacht schlafen können. Falls Kinder vorhanden sind, können diese oftmals durch kreative Ideen überraschen – es kann sich also durchaus lohnen, ihre Wünsche zu berücksichtigen.
Mit der Gestaltung der Wände, der Auswahl von Möbeln, Bodenbelägen, Heimtextilien und Accessoires sollte man sich zuerst einzeln beschäftigen und dann die Einzelwünsche kombinieren und gegebenenfalls anpassen. Einrichten mit we-love-home.com macht die Entscheidungen einfach.
Einen Stil finden
Wichtig ist, dass ein Stil gefunden wird, bei dem kaum ein Möbelstück aus der Reihe fällt. Internetshopping macht es leicht, eine bestimmte Richtung einzuhalten, denn man muss nicht mehr die verschiedenen Einrichtungsgegenstände mit großem Aufwand in verschiedenen Ladengeschäften vergleichen, sondern ist jeweils nur einen Klick vom passenden Stück entfernt. Um den Wohlfühlfaktor zu steigern, ist das Beibehalten von liebgewonnenen Stücken, z.B. einem Schreibtisch, einer Kommode oder dem Ehebett natürlich vorteilhaft. Wer einen radikalen Schnitt in seiner neuen Wohnung wünscht, der sollte zumindest darauf achten, dass die neuen Möbel ebenso liebenswert sein können.
Wenig Raum optimal nutzen
Im Interesse einer guten Gesundheit und eines erholsamen Schlafes ist eine Zwei-Zimmer-Wohnung besser als ein 1-Raum-Appartement, das Wohnen und Schlafen in einem Raum bedeutet. Bei 2 Zimmern kann man im Schlafbereich andere Temperaturen und somit ein erholsameres Schlafklima schaffen. Zusätzlich bleibt im Ruhe- oder Schlafzimmer eine gewisse Intimität gewahrt, da nicht jeder Besucher hineingeführt werden muss, sondern im Wohnzimmer die Unterhaltung geführt werden kann.
Für junge Menschen und ältere Bewohner
Eine Zwei-Zimmer-Wohnung beziehen heute meist junge Paare, die gern gemeinsam ihr Leben verbringen möchten. Besteht allerdings für die nächste Zeit bereits ein Kinderwunsch sollte die Überlegung eher zu einer Drei-Zimmer-Wohnung hingehen, um ein nochmaliges Umziehen, welches wieder zusätzliche Geldausgaben bedeutet, zu vermeiden. Jeder der beiden jungen Menschen hatte sein eigenes Zimmer bei den Eltern, oder in einer Wohngemeinschaft. Jetzt geht es ums einrichten der ersten gemeinsamen Wohnung. Eine Zwei-Zimmer-Wohnung besteht in der Regel aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer, dem Flur, einer Küche und eines Bades.
Die Zimmer wohnlich gestalten
Junge Menschen müssen sich jetzt einigen, welches der Schlafraum und welches der Wohnraum werden soll und Überlegungen durchführen, wie die Gestaltung der Wohnung nach den Wünschen beider Bewohner vorgenommen wird. Beide bringen persönliche Sachen mit, die untergebracht werden wollen und die gesamte Wohnung sollte nach der Einrichtung ein Gefühl der Geborgenheit und Wohnlichkeit vermitteln. Bei älteren Bewohnern wird eine Zwei-Zimmer-Wohnung meist bevorzugt, wenn im Alter die Hausarbeit nicht mehr so flott von der Hand geht, man eventuell durch Verlust des Partners allein ist und somit nicht mehr soviel Wohnfläche benötigt. Eine Trennung des Ess- und Schlafbereichs wird aber auch im Alter als angenehm empfunden und ist durchaus zu empfehlen, wenn die Rüstigkeit ein Sauberhalten der gesamten Wohnfläche und die Bedienung verschiedenster Hausgeräte ohne Gefahr zulässt.
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